Musikhof Fesenfeld

Zentrum für alte Musik

Kritiken

Abgelegt unter: Rezensionen — Januar 21, 2009 @ 11:44 am

Hier zwei Kritiken zur CD mit den Stücken von Conradi und Herold als pdf zum downloaden:

deutsche Lautengesellschaft:

kritik-dt-lautengesellschaft-1.-Teil

kritik dt. Lautengesellschaft 2. Teil

kritik dt. Lautengesellschaft 3.Teil

Lute and Early Guitar Society of Japan:

Lute+ Git Teil 1

Lute+ Git.Teil 2

Neue Lautenstücke

Abgelegt unter: Allgemein — Januar 17, 2009 @ 10:46 pm

Nach einigen Jahrzehnten gibt es nun wieder eine Einspielung der neuen Lautenstücke von Johann Gottfried Conradi.  Die g - moll Suite von Johann Theodor Herold ergänzt das Programm.  Rainer Waldeck spielt auf einer 11 - chörigen Barocklaute von Stephen Murphy und einem Instrument, das komplett mit Darmsaiten versehen ist.

Bild 2

Die CD kann per Email bestellt werden: rainer@waldeck.com. Sie kostet incl. Verpackung + Porto 18,00 €

Track 1: J.G. Conradi: “Suite in d-Moll - Courante”

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Track 2: J.G. Conradi: “Suite in C-Dur - Prelude”

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Track 3: J.G. Conradi: “Suite in C-Dur - Menuett”

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Track 4: J.G. Conradi: “Suite in A - Dur - Rondeau”

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Passion,

Abgelegt unter: Allgemein — September 24, 2008 @ 10:11 pm

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

–>

Schätze

Abgelegt unter: Vinyl — Juli 8, 2008 @ 11:25 am

13) Die Jahre 1970 - 1980, also das letzte Jahrzehnt der Schallplatte brachten eine Fülle von Aufnahmen der unterschiedlichsten Interpreten hervor. Da war Hopkinson Smith, der sich in seinen frühen Aufnahmen sehr mit dem französischen Repertoire beschäftigte. So entstanden bei dem renomierten Label Astree’ Auswahleinspielungen der Werke von Mouton, de Visee (Astree AS 38), DuFault, Denis Gaultier (Retorique des Dieux)(Astree /Harmonia mundi France AS 6). Den Soloaufnahmen schloss sich die Veröffentlichung der Kammermusikvon Marin Marais an, in der die Theorbe als Continuoinstrument eine wichtige Rolle spielt.(Astree AS 39, Astree AS 13).

–>

Schätze

Abgelegt unter: Vinyl — April 12, 2008 @ 10:36 pm

Schon diese ersten japanischen Schallplatten zeigen die Kernpunkte des Lautenrepertoires aus dem 17.+18. Jahrhundert. Das italienische, französische und deutsche Repertoire ist mit Werken vertreten, die heute zum Standard dieser Stilrichtungen und zum Besten der Lautenliteratur zählen. Eine weitere Platte stellte Kammermusik des Barock aus Italien und Deutschland vor. (weiterlesen…)

Kursvorschau

Abgelegt unter: Allgemein — Februar 17, 2008 @ 7:07 pm

Neben den bewährten Kursleitern Toyohiko Satoh und Lee Santana, die erneut Kurse leiten werden, gibt es seit langem wieder einen Kurs für Gambenconsort, den Marthe Perl leiten wird. In der zweiten Jahreshälfte wird noch ein Kursangebot mit dem Sänger Wilfried Staufenbiel erscheinen: Vokalmusik des Mittelalters und der Frührenaissance für Sänger und Vokalensembles. Der Kurs wendet sich an interessierte Sängerinnen und Sänger, die dieses überaus reiche Repertoire in seinen Grundzügen kennenlernen wollen. Es geht dabei natürlich auch um Aufführungspraxis und Stilfragen

.Dürer

Im November planen wir einen Kurs für Blockflötisten, zu dem auch Gambisten und Lautenisten willkommen sind. Es wird um Ensemblemusik des 16. und frühen 17. Jahrhunderts gehen. Also Musik von Attaingnant, Susato bis J.H. Schein oder Michael Prätorius. Gerade das gemischte Ensemble z.B. aus Blockflöten, Gamben und Lauten wird unsere “Musikscheune” zum Schwingen bringen.

–>

Hausgeschichten

Abgelegt unter: Allgemein — Februar 11, 2008 @ 6:04 pm

Von Besuchern unserer Konzerte und Kurse wurden und werden wir immer wieder gefragt, was es denn mit der Geschichte der beiden Gebäude des Musikhofs auf sich habe.Das reetgedeckte Wohnhaus ist zusammengesetzt aus zwei sogenannten Speichern oder Spieckern. Ursprünglich waren das Gebäude zur Lagerung von Getreide. Da der Besitz von Vorräten Reichtum bedeutete, waren die Speicher besonders schön gebaut und liebevoll gestaltet.Sie sollten nach aussen zeigen, wie reich der jeweilige Hof war. (weiterlesen…)

Schätze

Abgelegt unter: Vinyl — Januar 14, 2008 @ 6:46 pm

11)Weiter oben wurde erwähnt, daß Eugen Müller-Dombois der erste deutschsprachige Lautenist gewesen sei, der Schallplatten mit Barocklautenmusik aufgenommen hat. Die eigentliche “Revolution” jedeoch fand in Japan statt. Die Aufnahmen entstanden zwar in Europa, die Schallplatten erschienen jedoch in Japan und zwar vor der “Barocklauten”- Serie von Philips. Interpret war Toyohiko Satoh,der bei Müller-Dombois in Basel studiert hatte. Neben Hopkinson Smith und Paul O’ Dette hat er die bis jetzt reichhaltigste und umfangreichste Diskographie vorzuweisen.

–>

Konzert

Abgelegt unter: Allgemein — November 25, 2007 @ 11:12 am

Richard Pilkington (Münster) stellte am 17. November das Etüdenwerk Fernando Sors vor. Er legte dabei die Ausgabe Andres Segovias zugrunde und beantwortete gleich die Frage, warum Segovia diese Auswahl traf. Noch entscheidender waren aber Fragen zur Spieltechnik. Sor hat in seiner Gitarrenschule, die auch heute noch als Neudruck oder auch als Faksimile erhältlich ist, nur ganz wenig Musikbeispiele veröffentlicht, sondern sich eingehend mit physiologischen und physischen Fragen der Spieltechenik befasst. Dabei kommt er zu Ergebnissen, die den Forderungen Tarrregas zwei Generationen später häufig wiedersprechen und eher an die Anschlagstechnik der Lautenisten erinnert. Dies allerdings nicht, um historischen Errungenschaften seine Referenz zu erweisen, sondern aus rein rationalen Gründen. Er war eben auch ein Kind der Aufklärung. Richard Pilkington bewies dann die Thesen Tarregas , indem er die von Segovia ausgewählten Etüden äusserst lebendige und virtuose Weise vortrug.

–>

Schätze

Abgelegt unter: Vinyl — November 25, 2007 @ 10:52 am

1976 folgte “Die Barocklaute III”,diesmal mit dem Interpreten Michael Schäffer. Sein Programm war deutsche und französische Lautenmusik des Barock. Er spielte Werke von Esaias Reusner d. J., Johann Gottfried Conradi, Du Fault und Jaques Gallot. Die Phrasierungskunst und die klangliche Präzision lassen Schäffers Einspielung auch heute niemanden unberührt. Diese Aufnahme gehört sicher zu den besten Aufnahmen mit Lautenmusik, die je auf LP .oder CD zu hören waren. Der bewegende Plattentext von Eugen Müller - Dombois, der auch erwähnt, daß es Michael Schäffers letzte Aufnahme war, die ein halbes Jahr vor seinem Tod entstand, macht diese LP zu einem besonderen Dokument. (Die Barocklaute III, RCA RL 30344)

–>